Bilder und Berichte zu unseren Aktivitäten im Winter 2017/2018

Erklärung zur Nutzung von Bildern vor dem Hintergrund des neuen Datenschutzgesetzes bzw. der -verordnung:

 

Liebe Teilnehmer unserer Ausfahrten, liebe Mitglieder,

wir haben viele Bilder vorsorglich gelöscht, da wir nicht von allen darin abgebildeten Personen die Einwilligung zur Nutzung der Bilder vorliegen haben. Wir bitten dafür um Verständnis. Sollte doch noch ein Bild dabei sein, dessen Abbildung nicht gewünscht ist werden wir es natürlich sofort entfernen. Infos bitte an info@schneelaeuferzunft.de.

 

Heideralm Neujahr 2018

 

oder: Wir baden im Schnee...

Neu Im Programm: Flims/ Laax, Februar 2018

 

Mal ein neues Skigebiet erobern...unter dem Motto fuhren wir 12 Schneebegeisterten am frühen Freitagmorgen Richtung schweizer Berge, genauer nach Graubünden ins großartige Skigebiet Flims-Laax-Falera.Treffpunkt für die drei Autos war der Rasthof Heidiland, dort gab es ein kurzes Frühstück zum Wachwerden und dann hoch in die Berge. In Flims angekommen zeigte es sich, wer schlau gepackt hat: Ski, Stöcke und Tasche mussten in die Umlaufgondel, einmal umsteigen und dann war man auf 2100m in unserer Unterkunft Bergasthof Nagens. Und bei dem tollen Schnee gabe es kein Halten mehr, hinein in die Skiklamotten und ab auf die Piste. Zum Glück hatten wir in Knut und Volker zwei ortskundige Führer, so blieb uns die erste Orientierungslosigkeit in einem neuen Skigebiet erspart. Gelegentlich teilten wir uns in zwei Gruppen, diejenigen, die die perfekt präparierten Pisten hinabcarven wollten und die anderen, die sich auf den bestens markierten Skirouten im Tiefschnee austobten. Getroffen hat man sich dann wieder am Lift, wegen der Höhe meist etwas schnaufend, aber mit strahlenden Augen. Auch hier hat sich das wöchentliche Skikonditionstraining ausgezahlt, wir sind schon sehr viel gefahren. Gegen 13.30 Uhr wurden die Rufe nach Mittagspause dann doch lauter und nach der verdienten Stärkung ging es mit einem steilen Schlepper hinauf zum höchsten Punkt, dem Vorabgletscher auf über 3000m. Dort zog es ein wenig, aber die lange schwarze Abfahrt und die beeindruckenden Aussicht haben uns belohnt. Irgendwann mussten wir uns wieder in Richtung der Gondel zu unserem Gasthof orientieren und nachdem wir unsere zwei Lager bezogen hatten, schmeckte das Radler in der Sonne auf der Terrasse großartig. Abends ein leckeres Essen mit Salatbuffet, Suppe und Nachtisch, danach dann noch ein bisschen an der Bar kommuniziert und dann nicht allzu spät ins Bett….war doch ein langer Tag.

Nach der zugegeben nicht durchgeschlafenen Nacht - bei acht Personen in einem Zimmer gibt es doch gelegentlich ein paar Atemgeräusche - genossen wir das reichhaltige Frühstücksbuffet, aber leider nicht die Aussicht, denn dicke Wolken hingen vor den Fenstern. Aber das hält uns nicht ab, mit viel Gefühl in den Ski - und Snowboardspitzen ist das auch zu schaffen und die Sicht wurde tagsüber besser. Dieses Mal fuhren wir eher in tieferen Lagen, oben war der Wind doch etwas unangenehm und man sah auch deutlich besser. Aber auch dort waren die Pisten klasse und vor allem für einen Samstag bei dieser Schneelage schön leer. Nach dem Mittagessen fuhren wir mit dem Sessellift über die Laaxer Superpipe, manchmal muss man sich schon fragen, wie Menschen auf die Idee kommen, durch so ein Monstrum zu fahren. Beeindruckend. Nach diesem Skitag war es nichts mit Radler auf der Terrasse, also verlegten wir das gemütliche Zusammensitzen vor dem Abendessen ins Zimmer und verglichen die Vorzüge von Rioja und Malbec. Und auch nach dem Abendessen saßen wir im Lager zusammen, das Klopfen der Nachbarn überhörten wir geflissentlich.

Am nächsten Morgen gab es einen wunderschönen Sonnenaufgang, kein Wind, so standen wir, nachdem wir unsere Zimmer geräumt hatten, wieder pünktlich um 9 Uhr auf der Piste. Erst waren die Konturen leider schlecht zu erkennen, aber gegen später kam die Sonne raus und wir hatten noch einen wunderschönen dritten Skitag. Gegen 15 Uhr konnten wir unser Gepäck in die Gondel packen und nochmal die lange Talabfahrt genießen - danke an Fabi fürs Gepäck Ausladen. Kurzer Klamottenwechsel in der Tiefgarage - das amüsiert immer die anderen Touristen - und nach relativ staufreier Rückreise waren wir unverletzt und zufrieden gegen 20 Uhr daheim.

Ein tolles Wochenende in einem super Skigebiet mit netten Menschen….was will man mehr. Diese Ausfahrt wird einen festen Platz im Terminkalender der SZL einnehmen.

Save the date: 15. bis 17.Februar 2019 !

 

Jutta Heinle

 

Weihnachtsmarktstand der SZL 2017
 

Ein wenig flau im Magen war es uns Organisatoren schon, als am Donnerstag früh

ein Graupelsturm über Ludwigsburg hinwegfegte, aber das Wetter wurde immer

besser, weihnachtsmarkttauglich kalt und trocken, was die Laune deutlich anhob.

Durch unsere Weihnachtsmarkt Erfahrung lief der Aufbau auch wieder Hand in

Hand, nur die fehlende Sicherung der einen Steckdose brachte unseren Zeitplan

etwas durcheinander. So kamen die ersten Anfragen nach Waffeln bevor die Eisen

in Schwung waren, aber die Kunden kamen gerne später wieder. Auch die wieder

wunderschön verzierten Guatslestüten lockten die Gäste an, die Mischung in den

Tüten war dank unserer eifrigen Bäckerinnen wieder exzellent. Wie jedes Jahr

haben sich schnell genügend Helfer für den Stand gefunden, es macht auch immer

wieder Spaß, mit netten Menschen zusammenzuarbeiten und auch mit den Gästen

zu schwätzen. Wir bekamen viel Lob für unsere Waffeln nach schwäbischem

Rezept, den selbergemachten und daher nicht zu süßen Kinderpunsch und die

Flammkuchen. Und der Glühwein aus Hessigheim hat sogar die kritischen Besucher

aus dem Elsaß überzeugt.

Abends kam dann beim SZL Treff die Neuerung zum Einsatz, unser Schnapsski mit

Williamsschnaps aus dem Bottwartal. Auch die Damengymnastikgruppe hat sich

nach dem Sport am Stand eingefunden, so gab es wieder die Gelegenheit, viele

Zünftler zu treffen und mit allen zu schwätzen. Auch der Abbau lief erneut

reibungslos, da helfen alle mit die noch da sind.

Es war eine durchaus gelungene Veranstaltung, natürlich auch Dank der vielen

Helfer, Guatslesbäckerinnen und Waffelteiglieferantinnen. Ein besonderes

Dankeschön an Christoph Bobka, ohne dessen Hilfe und Equipment wir wirklich

aufgeschmissen wären. Wir freuen uns jetzt auf die kommende Skisaison mit vielen

tollen Ausfahrten, nächstes großes Vereinsevent ist die Stadtmeisterschaft vom 19.

bis 21.Januar im Allgäu.

Jutta Heinle

Pulverschnee im November; Obergurgl, 24.-26.November 2017

….oder weshalb man  alle, die nicht mit beim Saisonopening in Obergurgl, waren nur bedauern kann. Dieses Jahr war die Vorfreude noch größer als sonst denn wir hatten Schnee; richtigen Schnee; vom Himmel auf die Erde gerieselter Schnee; und davon viel, so viele Lifte liefen in den letzten zwei Jahren nicht und alle Talabfahrten waren geöffnet. Also machte sich das SZL Bussle mit 8 Mitfahrern und ein Privatauto am Freitagnachmittag auf die Anfahrt nach Obergurgl ganz hinten im Ötztal. Trotz der vielen Baustellen kamen wir noch rechtzeitig an, um im Fassl das Wochenende einzuläuten. Dort wurde es irgendwann zu voll, also wechselten wir wieder auf unseren Balkon, wo wir bald Gesellschaft der anderen Skigruppe unserer Unterkunft bekamen.

Und wie jedes Jahr nach dem Motto: “Wer feiern kann, kann auch aufstehen” saßen wir pünktlich um 8 Uhr beim wieder wunderbaren Frühstück und standen 9 Uhr gerüstet am Lift. Die Temperaturen waren angenehmer als vorhergesagt, die Pisten toll gerichtet, der Schnee wie versprochen schön fluffig und kein Eis auf den Pisten. Die ersten Schwünge liefen noch etwas holprig, die Knie müssen sich nach der Sommerpause erst wieder ans Skifahren gewöhnen.Anfangs fuhren wir auf der Obergurgler Seite, um dann aber die Kabinenbahn nach Hochgurgl zu nehmen und den höchsten Punkt des Skigebiets, den Wurmkogel, zu erobern.Manch einer brauchte ein längeres Päusle - jaja, die Höhe - und unser Neumitfahrer Andreas musste mehrfach erwähnen, dass er in seinen Heimatskigebieten im Allgäu nur zwei Stunden Ski fährt und völlig überfordert war. Nach einer kurzen Mittagspause wurden auch die Bereiche neben der Piste auf Tauglichkeit getestet, leider musste Carl feststellen, dass seine Rippen nicht so stabil sind wie sein Skistock und beschloss, statt Skifahren und Apres das Wellnessangebot des Hotels zu testen. Die Sicht wurde schlechter, der Schneefall stärker, also ging es im Halbblindflug zur berühmt-berüchtigten Nederhütte - zum Glück kennen wir ja den Weg. Die Vorhut eroberte einen Tisch, ein paar Andere testeten noch die Waldabfahrten und ein Unermüdlicher kam erst nach Liftschluss in die wieder gut gefüllte Hütte. Dort wie immer gute Stimmung,klasse Livemusik und wir testeten unsere neuen Shirts auf Tanztauglichkeit. Der Blick aus dem Fenster ließ das Herz höher schlagen, wunderschöner Schneefall, was die Talabfahrt auf der beleuchteten Flutlichtpiste zum Erlebnis machte. Den Abend ließen wir gemütlich im Fassl ausklingen, aber es ist festzustellen, dass die Feierkondition nach einem Skitag nachlässt.

 

Am nächsten Morgen weckte uns der Schneepflug und beim Blick aus dem Fenster sah man Neuschnee aber auch heftigen Wind. Die - nicht ganz ernst gemeinte - Diskussion, ob man erst Wellness macht und dann auf die Piste geht, wurde von der Reiseleitung im Keim erstickt, also wieder 9 Uhr am Lift und diesmal Richtung Hohe Mut. Die dortige Hütte sah aus wie ein Schneewittchenschloss, doch dort oben windet es immer gewaltig. Und nach der Hälfte der Abfahrt fanden wir ihn: POWDER, fluffig, unberührt, wunderbar. Die Gruppe teilte sich in Pistenflitzer und Tiefschneetaucher, Treff war immer unten am Lift mit strahlenden Augen, denn jetzt kam auch noch die Sonne raus. Skifahrerherz, was will man mehr. Es wurde das gesamte Skigebiet kreuz und quer abgefahren, viele Spuren in den Tiefschnee gesetzt, leider auch zwei Mitfahrer in die falsche Richtung geschickt (sorry) aber als wir dann alle um14.30 Uhr in der Hohe Mut Hütte beim Knödeltrio und Kaiserschmarrn saßen, waren wir uns einig: das haben wir uns verdient.

Etwas wehmütig machten wir uns auf die zum Glück staufreie Rückfahrt; die Zimmer sind schon  für nächstes Jahr reserviert, dann heißt es vom 23. bis 25.November wieder auf nach Obergurgl. 

Schneeläuferzunft ehrt Zunftmeister und langjährige Mitgliedschaften, 11.November 2017

 

Bei der diesjährigen Wintereröffnung konnten sechs Schneeläufer für 65 Jährige Mitgliedschaft geehrt werden!  

Selbst für einen Traditionsverein wie die Schneeläuferzunft Ludwigsburg war die diesjährige Wintereröffnung mit der Ehrung für 65jährige Mitgliedschaft von gleich sechs Schneeläufern ein ganz besonderes Ereignis. Zuerst blickte Vorsitzender Gernot Jäger jedoch auf eine erfolgreiche Skisaison zurück mit meist ausgebuchten Ausfahrten, erfolgreich durchgeführten Ski- und Snowboardkursen und einer sehr aktiven Rennmannschaft in den verschiedensten Altersklassen. Besonders hob Jäger die erfolgreiche Skibörse hervor. Er dankte den vielen Helfern und Autohaus Tschirner und Fuchs für die Räumlichkeiten. Anschließend wies Gernot Jäger auf die aktuellen Ausfahrten der Saison

2017/2018 hin, bei denen es zum Teil nur noch wenige freie Plätze gibt, wie z.B. für die

Weihnachtsausfahrt nach St. Valentin. Außerdem gab er einen Ausblick auf das weitere

Winterprogramm. So können jetzt schon die aktuellen Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene der

Ludwigsburger DSV Ski- und Snowboardschule, die ab Januar 2018 stattfinden, gebucht werden. Die Stadtmeisterschaft 2018 findet am Samstag, Januar 20. Januar erstmals in Unterjoch statt. Dann kam die große Stunde für sechs langjährige und verdiente Mitglieder. Hermann Aigner, Doris Hoheneder,

Helmut Molfenter, Dr. Alfred Münch, Günter Pavel und Jürgen Zinthäfner konnten für 65jährigen

Mitgliedschaft geehrt werden. Doris Hoheneder, die ihren Mann bei der SZL kennenlernte, und Günther Pavel, in früheren Jahren Jugendwart und Skischulleiter, erzählten aus den Anfängen ihrer aktiven Zeit als Skiläufer und von den Skikursen auf der Cannstatter Hütte. Höhepunkt war ohne Zweifel Hermann Aigners Skifahrerfilm aus den Jahren 1955 bis 1965, als die Skier noch hinten auf den Käfer Cabrio gepackt wurden und der Modetrend für die Piste aus Cordhosen und Karohemd bestand. Für 40 Jahre Mitgliedschaft im Verein wurde Otto Dolzer geehrt und für 20 Jahre Birgit Bender und Kerstin Laible, die auch schon als Kassenwartin und Snowboardbetreuerin für den Verein tätig war. Gernot  Jäger gratulierte allen herzlich und erinnerte an die zahlreichen Verdienste der Geehrten. Auch zur Ehrung kamen die schnellsten der Schneeläuferzunft in den unterschiedlichen

Klassen. Den Ehrenbecher  erhielt Lea Heinle, Skifahren Alpin, für die schnellste Zeit der Vereinsdamen bei den Ludwigsburger Stadtmeisterschaften 2017. In ihrer Altersklasse die schnellsten Damen waren zudem Evi Luginsland und Karin Alt-Dick. Zunftmeister bei den Herren wurden Alexander Dick, Skifahren Alpin, und Boris Zeisberger, Snowboard. In ihren Altersklassen jeweils die schnellsten Herren waren bei Ski Alpin Josef Trapl, Ewald Schrettlinger und Reinhard

Benning. Die jüngsten bei den alpinen Skifahrern waren Helena Trapl, Schüler U8, Anna Trapl, Schüler U10, Philip Zeisberger, Schüler U10, und Felix Luginsland  Schüler U12, die in ihren Altersklassen jeweils als schnellste ins Ziel kamen. Bei den Jugendlichen erzielten mit beachtlichen Geschwindigkeiten Lea Heinle, U21, Johannes Walter, U18 und Felix Bütow, U21, die jeweils vordersten Plätze. Schnellste Familie waren Lea, Jonas, Jutta und Volker Heinle. Die

Schneeläuferzunft stimmte sich anschließend auf eine erfolgreiche neue Saison 2017/2018 ein, die wieder viele Highlights beinhalten wird. Infos zur DSV Skischule und zu den Ausfahrten unter www.schneelaeuferzunft.de 

Aktuelles:

 

Unsere Wintertermine 2018-2019 auf einen Blick...

(klicken)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier finden Sie uns / Kontakt

Schneeläuferzunft Ludwigsburg e.V. 
Osterholzallee 2, 71636 Ludwigsburg

Mittwochs 17.30 - 19.00 Uhr

Rufen Sie einfach an unter

Telefon: (07141) 299 78 75
Fax: (07141) 299 78 76

info@schneelaeuferzunft.de

 

Uhren Mayer

Asperger Str. 4, 71634 Ludwigsburg

Telefon: (07141) 92 49 32 (tagsüber)
Fax: (07141) 90 62 65
info@schneelaeuferzunft.de

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Schneeläuferzunft Ludwigsburg